Texterwettbewerb
Mach mit bei unserem 11. Texterwettbewerb: Am Wochenende des 30. Juni / 1. Juli 2012 bieten wir Studenten aus verschiedensten Fachrichtungen wieder die Gelegenheit, ihr Talent fürs Buchstabenschubsen zu entdecken. Diesmal findet der Wettbewerb in Berlin statt.
Was ist der Wettbewerb?
Scholz & Friends gibt jungen Talenten jedes Jahr die Chance, bei dem "Bin ich vielleicht Werbetexter?"-Wettbewerb ihre Begabung als Texter zu entdecken.
Wie kann man sich bewerben?
Um in die Teilnehmerauswahl zu gelangen, muss man nichts weiter machen, als vier spannende Aufgaben zu lösen, die unter folgendem Link zu finden sind: Download-Link
Einsendeschluss ist der 27. Mai 2012
Die Einsender der besten Texter-Test-Antworten nehmen an einem Seminarwochenende mit Top-Kreativen aus dem Scholz & Friends-Netzwerk teil. Gemeinsam mit den Profis entwickeln sie Werbekampagnen und erleben das wahre Texterleben. Eine spätere Mitarbeit bei Scholz & Friends ist nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil: Die Friends möchten über diesen Wettbewerb auch gezielt Nachwuchstalente für die eigenen Reihen kennen lernen.
Erfahrungsberichte vom Workshop-Wochenende im November 2009 findet ihr hier und Oktober 2011 hier.
Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich Studierende aller Studienfächer, die mit ihren Formulierungen selbst Profitexter überraschen. Schließlich haben die besten und kreativsten Werbetexter nie Werbetexten studiert, sondern haben Erfahrungen in BWL, Germanistik, Theologie, Veterinärmedizin oder eine abgebrochene Töpferlehre vorzuweisen.
Weitere Informationen für Interessenten gibt es hier.
Ein typischer Tag als Junior-Texter bei Scholz & Friends
So ungefähr läuft’s ab.
Halb zehn im Büro: Yeah, heute nicht letzter. Rechner an. Mails checken. Dann erstmal zum CD. Mal gucken, was die Texte von gestern so machen. Alle abgeschossen. Bitte neu. Der Sack. Na gut. Los geht’s. Ausdenken mit meinem Art-Partner zusammen. Dann Aufschreiben – allein! Texter sein ist nicht immer besser, als den ganzen Tag Pixel in der Gegend rumzuschieben. Mittags mit den Kollegen zu Luigi. Doppelt Käse steigert die Konzentrationsfähigkeit. Oder?! Das nächste Meeting: an der Tischtennisplatte im 2. Stock. Kurzer Prozess. Der Berater guckt, als hätte man ihm PowerPoint vom Computer gelöscht. Darauf einen Espresso. Am besten doppelt. Konzepte rundschleifen. Sich fragen: Klingelt in anderen Agenturen auch so oft das Telefon? Nicht ran gehen. Sondern zum CD. Mit den neuen Sachen. Ein kritischer Blick. Noch einer. Und dann doch: Lächeln. Sieht gut aus – zwei Ideen halb durch. Das heißt, heute Abend Fuppes gucken. Ach so, ja, der Pressetext …, fast vergessen. Den hat der Prakti ganz gut hingekriegt.

